Europäischer Wettbewerb: 7. Platz von 13238 Teilnehmenden aus BW ging ans RGW

Große Ehrung für Teresa Francisci und Isabella Kuntschner, J1

Teresa Francisci und Isabella Kuntschner haben beim diesjährigen Europäischen Wettbewerb (dem größten europäischen politischen Wettbewerb mit deutschlandweit knapp 60000 Teilnehmern, davon 13238 aus Baden-Württemberg) einen hervorragenden 7. Platz in Baden-Württemberg erreicht.

Für diese Leistung wurden die beiden zusammen mit den Verfassern der 12 besten Arbeiten am 09. Mai 2022 im Marmorsaal des Neuen Schlosses in Stuttgart ausgezeichnet.  

Die feierliche Preisverleihung wurde von Evelyn Gebhardt (bis 2019 Vizepräsidentin des Europaparlaments), Florian Hassler (Staatssekretär für politische Koordinierung und Europa im Staatsministerium Baden-Württemberg) und Marion Johannnsen, Präsidentin der Europäischen Bewegung BW, übernommen. 

Das diesjährige Motto des Europäischen Wettbewerbs hieß „Nächster Halt: Nachhaltigkeit“. Im Zusatzwettbewerb „Rede über Europa“ waren die SchülerInnen der Oberstufe aufgefordert, eine kreative Arbeit zum Thema „Greenwashing“ abzugeben. Mit Greenwashing wird der Versuch von Unternehmen oder Institutionen bezeichnet, sich als besonders umweltbewusst darzustellen, ohne dass es dafür eine hinreichende Grundlage gäbe. 

Das Datum der Preisverleihung, der 09. Mai, wurde absichtlich gewählt, da der 09. Mai der sogenannte Europatag ist, der alljährlich für Frieden und Einheit in Europa begangen wird. Der Europatag markiert den Jahrestag der Schuman-Erklärung, in der Robert Schuman seine Idee für eine neue Form der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte, die einen Krieg zwischen den Nationen Europas undenkbar machen sollte. Angesichts des Krieges in der Ukraine ist die Beschäftigung mit diesem Thema mehr denn je geboten – die Tatsache, dass sich so viele SchülerInnen am Europäischen Wettbewerb beteiligten, kann jedoch als positiver Hoffnungsschimmer gesehen werden, dass sich die junge Generation ein friedliches, vereintes und freies Europa nicht mehr nehmen lassen wird.

Das Remstal Gymnasium Weinstadt gratuliert unseren beiden Preisträgern Teresa Francisci und Isabella Kuntschner ganz herzlich und bedankt sich für das Engagement der beiden für ein friedliches, freies und gerechtes Europa.

Preisverleihung Rede über Europa:
Manuel Mühlpoointner – betreuender Lehrer am RGW
Florian Hassler – Staatssekretär für politische Koordinierung und Europa im Staatsministerium Baden-Württemberg
Isabella Kuntschner 
Teresa Francisci 
Evelyn Gebhardt – bis 2019 Vizepräsidentin des Europaparlaments; Landesvorsitzende Europa-Union BW
Marion Johannnsen – Präsidentin der Europäischen Bewegung BW

Die Konzertsaison hat begonnen…

Aller guten Dinge sind drei…

Der Auftakt: Allegro

Den Auftakt in die drei Studioabende der fünften Klassen bildeten die Gesangsgruppen unter der Leitung von Frau Scheirle und der Gesangspädagogin Frau Weber. „Nach langen und entbehrungsreichen zwei Jahren voller Hürden und Erschwernissen bei der Durchführung eines praxisorientierten Musikunterrichts ist die Freude riesig, endlich wieder auftreten zu können!“, so Frau Scheirle. Die restlos belegten Sitzplätze und der laute Applaus bewiesen, dass auch das Publikum große Sehnsucht nach Kultur verspürt.

Die Gesangsklassen 5a/d und 5b/c begeisterten das Publikum durch ihre spritzigen, witzigen und herrlich kurzweiligen Darbietungen, die von Klassikern wie „Ein kleiner grüner Kaktus“ und „Sascha geizte mit den Worten“ über internationale Musikstücke wie dem italienischen Frühlingslied „L’inverno è passato“ und dem Sprechstück „Bratäpfel“ bis hin zu Opernstücken von Mozart („Der Vogelfänger“ aus der „Zauberflöte“ sowie „Alla turca“) reichten. Gemeinsam mit dem Publikum wurde dann als krönender Abschluss noch der vierstimmige Kanon „Bona nox“ mit Mozarts derbem Originaltext intoniert. 

Alles in allem: ein äußerst gelungener Auftakt in den Konzertreigen am RGW.

Am Mittwoch folgen noch die Darbietungen der Musikgruppen der Klassen 5e und 5f unter der Leitung von Herrn Callenius und Frau Kleinheins sowie am Donnerstag durch die Gruppen der Klassen 5a/d sowie 5ab/c, die Frau Stephan beziehungsweise Herr Schmid unterrichten. 

(Bericht: We)

Andante

Am Mittwoch waren die Klasse 5e unter der Leitung von Herrn Callenius und die Klasse 5f unter der Leitung von Frau Kleinheins auf der Bühne in der Aula zu sehen. Mit viel Schwung, Elan, Witz und Kreativität begeisterten auch sie die zahlreichen Zuschauer. Die beiden Klassen boten ein breites musikalisches Spektrum an, von nachdenklichen oder feierlichen Liedern, Hexen und Piraten, witzigen Sprechstücken, Liedern in verschiedensten Sprachen und mitreißende Tänze. Als Abschluss sangen alle Darbietenden und das Publikum noch gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen”, ein stimmungsvolles Ende eines schönen musikalischen Abends.

(Bericht: Se)

Da Capo

Zum Schluss begeisterten die Musikklassen des verstärkten Musikunterrichts der Klassen 5a/d und 5b/c unter der Leitung von Frau Stephan und Herrn Schmied. Erneut war die Aula des RGW nicht nur mit Angehörigen gut gefüllt. Die Klassen begeisterten an diesem Abend unter anderem mit Body Percussion und Klassikern wie „Aber bitte mit Sahne“ oder „Ich will keine Schokolade“. So manch einer musste unweigerlich mit den Füßen wippen und zumindest innerlich mitsummen und -singen. Und genau dies – ein gemeinsamer Abschluss mit „Der Mond ist aufgegangen“ – bildete den krönenden Abschluss für die ersten drei Studioabende nach langer Pause – –

Und nun heißt es: Da Capo ala Fine – die nächsten Studioabende stehen vor der Tür und wir freuen uns auf die Darbietungen der Musikgruppen der 6. und 7. Klassen.

(We)

Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ am 24.3.2022 am Remstal Gymnasium

Die großen Krisen und Fragen unserer Zeit haben im Kleinen auch die Schülerinnen von fünf Schulen unserer Region beschäftigt, die am Donnerstag beim Regionalwettbewerb von Jugend debattiert teilgenommen haben.

Der wurde dieses Jahr wieder hier am Remstal Gymnasium ausgetragen und wir durften das Salier Gymnasium Waiblingen, das Staufer Gymnasium Waiblingen, das Rosenstein Gymnasium aus Heubach und das Parler Gymnasium aus Schwäbisch Gmünd begrüßen durften.

Während die Mächtigen der Welt darüber diskutieren, wie viele Waffen in die Ukraine geliefert werden sollen oder wie man mit den Herausforderungen der Klimakrise umgehen soll und sich die Gesellschaft damit beschäftigt, welche Folgen die Corona-Krise für die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen hat oder wie man Freiheit und Toleranz leben kann, haben die Schülerinnen gezeigt, wie man sachlich und auf sprachlich hohem Niveau durch Zuhören und aufeinander Eingehen überzeugend argumentieren kann.

In der Altersgruppe der Acht- und Neuntklässlerinnen wurde ganz praxisnah debattiert, ob der Verkauf von Spielzeug-Schusswaffen an Kinder verboten werden soll. Die Finalistinnen haben sich dann an in der Frage, ob die Verwendung von Heizstrahlern in der Außengastronomie verboten werden sollen, gemessen. Unsere Schulsieger*innen Jan Ole Stallmann, Tabea Vaihinger und Ludwig Schackert haben sich in der Vorrunde sehr gut geschlagen und verpassten das Finale knapp. Wir hoffen, ihr hattet Spaß und konntet viele Erfahrungen machen. Wir freuen uns, wenn ihr nächstes Jahr auch wieder dabei seid.

Regionalsieger wurde in dieser Altersklasse Lara-Maria Gehrung und Delila Cisic.

Georg Heiter und Julius Schackert haben sich als Schulsieger der Altersgruppe II (Klasse 10-J2) der Frage gestellt, ob ein Wandertag pro Schuljahr durch einen Projekttag zur mentalen Gesundheit ersetzt werden soll. Beide haben dabei so sehr überzeugt, dass sie ins Finale gezogen sind und mit Schüler*innnen aus Waiblingen und Schwäbisch Gmünd darüber debattiert haben, ob Moscheegemeinden der Ruf des Muezzins erlaubt werden sollen. Es ist ihnen bei diesem anspruchsvollen und kontroversen Thema gelungen, in der Sache ruhig und sensibel zu bleiben. Das hat die Jury besonders beeindruckt und wir gratulieren Julius Schackert zum zweiten Platz beim Regionalwettbewerb und Georg Heiter zum ersten Platz. Nach diesem Doppelheimsieg dürfen beide an einem Siegerseminar teilnehmen, um ihre Stärken noch auszubauen und den Regionalverband Remstal-Rosenstein bei der Landesqualifikation am 08. April in Stuttgart zu vertreten.

Wir danken allen Teilnehmerinnen für euer Engagement und die spannenden Debatten.

„Jugend debattiert“ 2021/22

Klima- und Coronakrise, steigende Preise, eine immer weiter klaffende Distanz in der Gesellschaft, der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, die aufgeheizte Stimmung der Supermächte USA und China und viele Themen mehr beweisen, wie zentral es ist, zum sachkundigen Austausch in Form einer objektiven Debatte fähig zu sein.

Bereits die Schüler*innen der achten Klassen haben eindrücklich bewiesen, auf welch hohem Niveau sie im Rahmen des Debattenformats „Jugend debattiert“ in einen Austausch der Argumente treten können. 

Die Klassensieger*innen Ludwig Schackert und Tim Borys (8a), Franziska Heichel und Paula Di Benedetto (8b), Karin Kletzander, Boas Kägi, Tobias Dießner (alle 8d) sowie aus den 9. Klassen Jan Ole Stallmann, Johanna Martin, Jannis Lämmle, Tabea Vaihinger, Marie Schiemann, Tobias Malik, Johanna Riegel und Sarah Rühle debattierten mit Sachkenntnis zu der Frage: „Soll der Nachweis des „Freischwimmer“-Abzeichens Bedingung für den Erhalt des Schulabschlusses sein?“

Im Finale fand ein argumentativer Schlagabtausch rund um das Thema fairer Handel statt. Und so wurde sich darüber ausgetauscht, ob nur noch Schokolade verkauft werden solle, deren Kakaobestandteile aus fairen Anbau- und Erntebedingen stammen. 

Auch in den zehnten Klassen und Schüler*innen der Jahrgangsstufe 1 debattierten zu einer spannenden Fragestellung: „Sollen Influencer verpflichtet werden, auf Bildbearbeitung und Filtereinsatz ausdrücklich hinzuweisen?“ Dabei bewiesen alle Debattierenden, welche Relevanz diese Fragestellung gerade im Alltagsleben ihrer Generation hat.

Es debattierten: Georg Heiter (10 a), Daniel Hipp (10 b) sowie Ella Wensing und Niklas Kühne (beide 10b), gefolgt von Hannah Künzing und Maxi Nickel (10c) gegen Leana Oesterle und Johanna Strähle (10 e), sowie aus der J1 Julius Kary, Zoé Adrian, Julian Heichel, Melanie Mack, Julius Schackert, Rajiv Heimann, Jakob Muckenfuß und Marius Rösgen.

Besonders spannend wurde es im Finale der Sekundarstufe dann, als das hochaktuelle Thema „Soll eine allgemeine Corona-Impfpflicht eingeführt werden?“ debattiert wurde. Die Jury war sich einig: „Auf so einem hohen Niveau würde man sich die ganzen Debatten in all den Diskussionssendungen einmal wünschen!“ Entgegen der Annahme, dass die Schüler*innen müde vom anstrengenden Debattenvormittag wären, fand hier ein fundierter und differenzierter Austausch statt, in dem deutlich wurde, was wir wohl in den nächsten Wochen im Bundestag werden beobachten können. Eine sorgfältige Abwägung zwischen persönlicher und gesellschaftlicher Freiheit, dem Gut der Sicherheit und körperlichen Unversehrtheit ist zu treffen. Und Georg Heichels Appell „Ich wünsche mir, dass die Spaltung der Gesellschaft durch die Maßnahmen nicht weiter fortschreitet.“ hallte bei allen Zuhörer*innen der Finaldebatte noch nach.

Schulsieger*innen im Schuljahr 2021/22 wurden:

Jan Ole Stallmann – Tabea Vaihinger – Ludwig Schackert – Jannis Lämmle 

Gewinner*innen der Sek. I

Julius Schackert – Georg Heiter – Ella Wensing – Johanna Strähle

Gewinner*innen der Sek. II

Wir hoffen sehr, dass es zu einem Regionalwettbewerb im Februar kommen wird. 

Das ist Kunst!

Virtueller Spendenlauf

Zehntklässlerin belegt respektablen 3. Platz bei „Jugend forscht“ im Regionalwettbewerb

Da sag noch einer, dass aus dem Fernunterricht nicht Tolles entstehen kann! Melanie Schneider (10 a) hat erfolgreich und auf Idee ihrer Bio/NwT Lehrerin hin aus einem Unterrichtsprojekt heraus am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen und den 3. Platz im Regionalwettbewerb belegt.

Das Besondere: Da im letzten Jahr der Wettbewerb ausgesetzt worden ist, gab es ansonsten nahezu ausschließlich Einreichungen, bei denen die Nachwuchsforscher*innen mehr Zeit hatten – Melanies Bio/NwT-Projekt entstand hingegen erst kurz vor der Abgabefrist. Umso stolzer können sie und ihre betreuende Lehrerin, Frau Lindner, auf den dritten Platz sein!

Melanie hat in einem fächerübergreifenden Biologie/NwT Projekt untersucht, wie sich das Schmerzmittel Diclofenac auf das Wachstum von Kresse (Lepidium sativum) auswirkt. Das Spannende daran – zahlreiche Medikamente und deren Abbauprodukte werden auch von modernen Kläranlagen nicht aus dem Abwasser gefiltert und können im Leitungswasser nachgewiesen werden. Die Auswirkungen solcher Produkte auf lebende Organismen sind somit sehr relevant und ein aktuelles Forschungsgebiet.

Der 3. Platz im Regionalwettbewerb ist mit 45 € seitens der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und einem Jahresabonnement der Zeitschrift „Natur“ (Konradin-Verlag und Stiftung Jugend forscht e.V.) dotiert. Noch mehr freut es uns, dass wir Schüler*innen am RGW haben, die sich in Unterrichtsprojekten so engagieren, dass diese Arbeiten im Grunde einen kleinen Forschungsbeitrag darstellen.

Vielen Dank an Frau Lindner für die Betreuung und herzlichen Glückwunsch an Melanie!

Sechstklässlerin gewinnt Vorlesewettbewerb

Vieles findet wegen der Pandemie zur Zeit nicht statt oder wird verschoben. Aber nicht alles! Kurz vor den Schulschließungen konnte der Vorlesewettbewerb am RGW noch durchgeführt werden und unsere Schulsiegerin Paula (6 e) hat es nun noch eine weitere Runde geschafft!
Das RGW drückt Paula nun auch für den noch ausstehenden nächsten Wettbewerb die Daumen und ist jetzt schon sehr stolz auf eine so talentierte Nachwuchsleserin!

Lesen entführt in andere Welten – Vorlesewettbewerb

Trotz der zahlreichen Einschränkungen konnten auch in diesem Schuljahr 2020/21 die Klassenwettbewerbe und sogar der Schulentscheid für den Vorlesewettbewerb stattfinden. Derzeit ist auch der Regionalentscheid noch geplant.

Alle LeserInnen der Klassen 6a-e haben sich bereits im Klassenentscheid fantastisch geschlagen und ihre ZuhörerInnen trotz Maske oder hinter einer Plexiglasscheibe sitzend in andere Welten entführt. Unter diesen Bedingungen ist es deutlich anstrengender, sein Publikum mit der Stimme und dem Ausdruck in den Bann zu ziehen, dies ist aber hervorragend gelungen. Und so konnten sich Line (6a), Lukas (6b), Jule (6c), Joana (6d) und Paula (6e) als KlassensiegerIn durchsetzen und am Donnerstag, den 10.12.2020 gegeneinander lesen.

Leider war es in diesem Jahr nicht möglich, dass alle Klassen als ZuhörerInnen folgen konnten, wir hoffen sehr, dass im kommenden Jahr wieder alle in den Genuss kommen, fantastische Geschichtenausschnitte zu hören und den Stimmen unserer hervorragenden VorleserInnen zuzuhören.
Die Fünf haben es den Deutschlehrerinnen, die die Jury bildeten, jedenfalls sehr schwer gemacht. Ob nun Percy Jackson ein Portal sucht (Percy Jackson), Maibritt und Märzbritt aus „Zwei kunterbunte Freundinnen“ auf einer Achterbahn mitten im Wohnzimmer fahren, oder Linn und Shark aus „Wild und wunderbar – Zwei Freundinnen gegen den Rest der Welt“ einen Eimer voller Schnecken durch das Haus tragen, oder ob vorgelesen wurde, wie Speedyboy bei einem Pferderennen im Watt droht zu versinken (Pferde vom Friesenhof – Band 2), alle Textauszüge wurden ansprechend und mit einem hohen Leseniveau vorgetragen. Doch am meisten überzeugte der Lesevortrag von Paula (6e), die sich für Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker „Krabat“ und die spannende Textstelle der Ankunft Krabats in der Mühle am Koselbruch entschlossen hatte. Doch erst der Fremdtext („Der kleine Nick“) brachte die endgültige Entscheidung bei diesem eng gesteckten Teilnehmerfeld.

Herr Wenzke gratulierte allen VorleserInnen und überreichte diesen ihren Buchpreis und ihre Urkunde.

Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr viele neue Leseinspirationen bei den Klassenwettbewerben und auch jetzt beim Schulentscheid dabei gewesen sind und die anstehenden Weihnachtsferien mit alle ihren Ausgangsbeschränkungen eine tolle Gelegenheit zum Schmökern und Vorlesen bieten. Die Welten, in die einen gelesene Geschichten entführen, sind noch einmal ganz anders und mindestens so facettenreich wie Film und Fernsehen.

Vielen Dank an Frau Selch für die Organisation des Schulentscheids und einen großen Applaus für unsere VorleserInnen. Wir drücken Paula die Daumen für den Regionalentscheid!