Handballmädels super erfolgreich

Am 11.04.2018 waren 13 Mädels des Remstalgymnasiums Weinstadt in Spaichingen zum Landesfinale der Jahrgänge 2005 und jünger. Dort traten sie für das Regierungspräsidium Stuttgart gegen die Vertreter der Regierungspräsidien Tübingen (Rupert-Neß-Gymnasium Wangen), Karlsruhe (Gymnasium Walldorf) und Freiburg (Gymnasium Spaichingen) an.

 

Die Spielrinnen des RGW eröffneten das Turnier direkt gegen den Gastgeber und starteten erfolgreich ins erste Spiel, das sie 11:5 gewannen. In diesem Spiel war den Spielerinnen die Anspannung anzumerken, aber mit unbedingtem Willen zum Sieg und hochkonzentriert gelang ein optimaler Start in das Turnier. So eröffnete sich nach zwei Stunden Pause im nächsten Spiel gegen das Gymnasium Waldorf die Chance, mit einem Sieg im Rennen um den Titel zu bleiben. Walldorf hatte das erste Spiel unentschieden gespielt und galt als etwas stärkerer Gegner. Mit dem Selbstvertrauen des Siegs aus dem ersten Spiel und variablem offensivem Spiel gewannen die Spielerinnen des RGW auch dieses Spiel mit 12:8. Die Freude war riesig, konnte man mit dieser Ausgangsposition im letzten Spiel doch alles klar machen. Trainer Thomas Schott war zufrieden mit seinen Spielerinnen und war ebenso begeistert wie alle Eltern und Begleitlehrer, die dabei waren. In der Pause zwischen dem vorletzten und letzten Spiel joggten die Mädels zwei Runden um die Halle um fit für das letzte Spiel gegen das Rupert Gymnasium – Wangen zu sein. Nach einer kurzen Teambesprechung ging die Mannschaft entschlossen in das entscheidende Spiel gegen den vermeintlich stärksten Gegner. In den ersten Minuten fiel schon das erste Tor für das RGW. Die Spielerinnen arbeiteten in der Abwehr gut gegen die wurfgewaltigen Allgäuerinnen und in der Offensive gelang es den RGWlerinnen immer wieder sich durchzusetzen. So blieb die Mannschaft immer in Führung und gewann das Spiel um den Landesmeister mit 16:7! Alle waren begeistert, jubelten und skandierten: „ Landesmeister RGW“.

 

Für das RGW traten an:
Lara Roll, Annika Walz, Lara Stiebing, Melina Oesterle, Lea Johansen, Nathalie Lumm, Alina Jöckel, Melanie Schneider, Franka Schott, Lotta Gräter, Ida Widmann, Fiona Kämpf und Finia Siegle, Trainer: Thomas Schott, Betreuende Lehrerin : Simone Widmann.

Von Fiona Kämpf RGW 5d

JtfO Fußball WK III: RGW setzt sich im Rems-Murr-Kreis durch

20.04.2018 – Das Remstal-Gymnasium könnte sich in der Wettkampfklasse 3 (2004und jünger) in der Sportart Fußball im Rems-Murr-Kreis als beste Schulmannschaft durchsetzen.
Im Kreisfinale am heutigen Freitag setzten sich unsere Jungs mit 7 Punkten aufgrund der besseren Tordifferenz.
Eine geschlossene und konzentrierte Mannschaftsleistung führte gegen physisch sehr robuste Gegner bei sommerlichen Temperaturen zum Erfolg.
Die Ergebnisse:
Salier-Gymnasium Waiblingen – RGW 0:0
RGW – Friedensschule Neustadt 3:1
BIZE Rudersberg – RGW 0:5
Besonderer Dank gilt unserem eefolgreichen Trainer Florian Layer (7.Klasse)
In der kommenden Runde trifft das RGW im Finale des Regierungspräsidiums Stuttgart (Di., 15.05.2018) auf die Gewinner der anderen Kreise im Gebiet des Regierungspräsidiums.
Durchführung und Bericht: Herr Cinquemani

„Jugend debattiert“ – das RGW ist in Berlin vertreten

Das RGW gratuliert Jonathan Schackert aus der Klasse 9a zum 2. Platz in seiner Altersgruppe beim Landeswettbewerb von „Jugend debattiert“! Mit seiner sensationellen Leistung hat er sich für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert.

Silcher-Kompott?

 

Man nehme Melodien des einstigen Volkskomponisten aus dem Remstal (das damalige POP-Idol),

seine Texte und solche von heute dazu, Melodien und musikalische Erfindungen von heute, einen wendig und sauber singenden Chor aus Schülerinnen und Schülern des Remstal-Gymnasiums, der sich unter dem trockenen Namen „Stimmbildungschor“ gebildet hat, einen gut aufgelegten und um Sinn und Spaß nie verlegenen Timo Brunke, der mit der Sprache nach Herzenslust gaukelt, obendrein auch trällert oder am Klavier spielt – und eine Küchenfee Uta Scheirle, die ständig alles am Köcheln hält.

Wenn so Musik gemacht wird, „da geht der Hut hoch“, da „scheint der Mond so hell, wenn es dunkelt“; man hört originalen Silcher „Nun leb wohl, du kleine Gasse“, oder „Vöglein im hohen Baum“ und wird mit Eichendorffs Wundertext „Schläft ein Lied in allen Dingen“ auf die Fährte des Zauberwortes geführt. Uta Scheirle als Arrangeurin, Komponistin, Begleiterin, Schokolade mampfend

und wie im Slapstick agierend, dirigiert den flotten Chor auch mal mit dem Kochlöffel durch „Schwäbische Spezialitäten“. Wer kennt noch alle die als polyphonen Rap aufgezählten Gerichte?

Zum Spülen wird Schuberts „Forelle“ sogar gegurgelt intoniert, und wenn es zu viel des Guten wird, versteckt man sich hinter Silchers originaler „Entschuldigung“.

Laune pur, Musik als treffliches Gaudium, Sprache als ewigen Witz, alle Mitwirkenden als wunderbar agierende gemeinsame Spaßvögel… und die zahlreichen Zuhörer einschließlich des Schulleiters goutierten das wohlschmeckende Kompott mit viel Beifall und manch lustvollem Raunen.

Auch solch sprühende Laune kann Schule sein, ist „Schulkonzert“.

 

SAS unterstützt Plan international

Was geschieht mit den Einnahmen von unserem Projekt „Schule als Staat“ aus dem Schuljahr 2017/18. Remstalistan unterstützt „Plan international“. Alles weitere erfahrt ihr hier.

Einblick in das ,wirkliche Leben‘ – Berufs-Informationsabend am Remstal-Gymnasium Weinstadt

Unter dem Motto „Praktiker berichten, Schüler fragen“ fand am 2. März der alle zwei Jahre angebotene Berufs-Informationsabend am Remstal-Gymnasium Weinstadt statt. Die abendliche Großveranstaltung im Neubau – nicht konkurrierend mit der zeitgleich im Hauptgebäude stattfindenden Unterstufen-Disco – wurde seitens der Eltern vom „Arbeitskreis Oberstufe“, federführend von Frau Seifert, und seitens des RGW vom BOGY-Beauftragten Herrn Dr. Bizard mit technischer Unterstützung durch den schuleigenen Multi-Media-Spezialisten Herrn Weber organisiert.

Bei seiner Begrüßung der etwa 130 Schüler des RGW und 26 Referenten hat Schulleiter Matthias Wenzke auf die Bedeutsamkeit dieser zum festen Repertoire der Berufs- und Studienorientierung des RGW gehörenden Informationsveranstaltung hingewiesen: Selten sonst haben Schüler die Möglichkeit, an einer Veranstaltung ganz persönlich und direkt so zahlreich anwesenden Berufsvertretern ihre individuellen Fragen zu stellen.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 und der Kursstufe hatten nämlich an diesem Abend die Gelegenheit, sich in drei aufeinanderfolgenden Vortragsrunden einen Einblick akademische Berufsfelder zu verschaffen, von denen 24 vertreten waren. Jeweils 20 Minuten lang konnten sie den Referenten aus der Praxis zuhören und ihnen Fragen stellen: Was muss ich wie lange studieren, um Motoren bei DAIMLER zu entwickeln? Welche Tätigkeitsfelder habe ich im Bereich ,Marketing‘? Was verdient ein Bundespolizei-Beamter? Ist es schwierig, Richter zu werden, sind Hebammen gefragt, was entwirft ein Kommunikationsdesigner und ist Gymnasiallehrer ein empfehlenswerter Beruf …? Dies sind nur einige der vielen Fragen, die gestellt und beantwortet wurden.

Eine Gruppe von Schülern der Jahrgangsstufe 2 – stellvertretend für das Team sei Madita Pfander erwähnt – hat an diesem Abend die leibliche Versorgung der Besucher übernommen. Den Verkaufserlös spendet die Schülergruppe dem Verein „Shining Eyes – medizinische Hilfe für Kinder und sozioökonomische Dorfentwicklung in Indien e.V.“ – Anerkennung und Dank für das Engagement!

Am Ende des Abends steht die überzeugte Hoffnung, dass die Schüler in ihrer Entscheidungsfindung einen Schritt weitergekommen sind und nach dem Abitur nicht ratlos in die Zukunft schauen; und natürlich der Dank an alle Beteiligten, nicht zuletzt an die Referenten, die ihren Freitagabend nach einem Arbeitstag am RGW verbracht haben, um als Praktiker mit Rat und Erfahrung über ihr Berufsfeld zu informieren!

Bericht und Fotos: Dr. Pascal Bizard

Vive le français am Remstal-Gymnasium

Am 8. Februar war es endlich so weit! Léa Marchal vom Institut français Stuttgart war mit ihrem France Mobil an unserer Schule zu Gast, um den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 Französisch vorzustellen.

 

Die aus Nancy stammende Lektorin demonstrierte den Fünftklässlern, wie einfach es ist, Französisch zu erlernen und zu verstehen. Dies begann mit der richtigen Aussprache des französischen Alphabets und wie man sich auf Französisch vorstellt – untermalt von cooler, aktueller französischer Musik. Anschließend zeigte die Französin auf sehr spielerische Art – an das Spiel Memory erinnernd – den Schülerinnen und Schülern Bilder, die diese dann dem richtigen Ausdruck zuordnen sollten. Es war erstaunlich, wie schnell die Zehn- und Elfjährigen die Begriffe im Wettstreit mit ihren Klassenkameraden verinnerlicht hatten.

Die 45-minütige Vorstellung pro Klasse verging wie im Flug und unser Gast aus Frankreich verstand es, sich mit den Fünftklässlern ausschließlich auf Französisch zu unterhalten. Nur am Ende war eine kurze Fragerunde auf Deutsch angesagt, bei der die Schülerinnen und Schüler Léa Marchal interviewen konnten.

 

Die Französischfachschaft des RGW wählte das France Mobil, um den Mädchen und Jungen die Sprache unseres Nachbarn spielerisch näher zu bringen und ihnen somit auch die französische Kultur zu präsentieren.  Wir freuen uns, im kommenden Schuljahr viele neue Frankreichinteressierte im Unterricht kennen zu lernen …

 

 

Frank Arnold, Fachschaft Französisch, RGW

„Jugend forscht“ – Preisträger am RGW

Baden-Württemberg hält noch immer den Rekord bei der Anmeldung von Patenten. Sicherlich, durch die Automobil- und Zuliefererindustrie im Ländle lässt sich dies erklären. Aber auch, weil jedes Jahr begeisterte und kreative zukünftige Forscher und Ingenieure ihre Ideen an Wettbewerben der Initiative „Jugend forscht“ vorstellen.

Auch am RGW wird getüftelt und gedacht, Thorben Schey hat so eine Stoppuhr entwickelt, die bei uns am RGW auch bereits im Sportunterricht zum Einsatz gekommen ist. Diese Uhr misst zum Beispiel bei einem Sprint mittels Lichtschranken die Zeit und sendet diese an die Digitalanzeige. Diese Ingenieurs- und Programmierleistung von Thorben hat ihn bis zum Regionalwettbewerb Staufen/Alb bei „Jugend forscht“ gebracht. Betreut wurde Thorben während der gesamten Entwicklungszeit von Herrn Brendle. Frau Becke, die Thorben zum Wettbewerb begleitet hat, war ganz begeistert von den Projekten insgesamt und freut sich für Thorben, der sich gegenüber tollen Projekten anderer Schulen behaupten konnte.

Wir sind gespannt, wie weit es  Thorben und seine Stoppuhr noch bringen werden! Auf jeden Fall sind wir stolz auf ihn und drücken ihm für den Landeswettbewerb in Stuttgart (20-22.03.) die Daumen! Toll, welche Talente wir am RGW haben. Davon kann man sich auch nochmal im Zeitungsbericht über den Regionalwettbewerb in der Südwestpresse überzeugen.

Übrigens: Wenn du selbst ein Interesse am Tüfteln und Denken hast, dann könnten die  Schüler-Ingenieur-Akademie etwas für dich sein. Schau doch mal auf der Homepage bei der  SIA vorbei. Aber Achtung: Die Plätze sind jedes Jahr begrenzt.

Mnemotechnik – So lernen die Gedächtnisprofis

Schüler und Eltern lernen mit Spaß: Gedächtnistag am RGW

Am Montag, 29. Januar lief der Unterricht am Remstal-Gymnasium (RGW) mal ganz anders ab. Vormittags war der Gedächtnistrainer Markus Hofmann in der Schule zu Gast. Der Elternbeirat hatte in Abstimmung mit Schulleitung und Lehrerschaft den „Gedächtnistag“ organisiert. In zwei 90-minütigen Vorträgen zeigte der „Impulsgeber und Synapsenvernetzer“ den Schülerinnen und Schülern besondere Techniken wie sie sich alles Mögliche viel besser merken können. Bei der Abendveranstaltung in der Jahnhalle in Weinstadt-Endersbach begeisterte Markus Hofmann über 300 Eltern, Lehrer und Lehrerinnen sowie Freunde und Förderer des RGW mit spannenden und amüsanten Vorträgen rund um das Gedächtnistraining mit System und Methode. Mit viel Spaß und den „mentalen Briefkästen“ wurde dann auch ganz praktisch gelernt: am Ende konnten sich die Teilnehmenden u.a. die 7 Wunder der Neuzeit sowie alle Bundespräsidenten merken und wussten zudem wie man thailändisch bis 9.999 zählt. Mit verschiedenen Merktechniken motivierte der durch „Wetten, dass…!?“ bekannte und mit dem Deutschen Weiterbildungspreis ausgezeichnete Gedächtnistrainer alle dazu das persönliche Leistungspotenzial des Gehirns noch viel besser auszuschöpfen. Die Schüler und Schülerinnen berichteten bereits tagsüber von einem besonderen Lernerlebnis. Nach 150 kurzweiligen Minuten bleibt auch den Eltern ein „unvergesslicher“ Abend in Erinnerung.

Bericht: Thomas Müller / Fotos: Markus Baur